Borderline und mein Leben damit!
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Die ruhige See

Es ist Nacht,
Wasser schweigt still,
der Monde schenkt,
mit seinem Licht,
der ruhigen See,
ein Gesicht.

Am Ufer die Bäume,
im Dunkeln stehn,
wie unheimliche Wesen,
bedrohlich still.

Sie sitzt am Ufer,
still und lauscht,
aus dem Dorf,
vernimmt sie leises Schrei´n.

Doch ihr Plan,
er ist vollkommen,
heute ist die Nacht,
die Nacht der ruhigen See,
die Nacht der ruhigen Seel´,
die Nacht.....

 

 

 

Vor Jahren geboren,
voller Hoffnung aufs Glück.
Doch schnell überdrüssig,
dessen was sich Leben nennt.

Stolziert durch die Welt,
als könne nichts an sie ran,
doch innerlich ist sie gebrochen,
von sanfter Hand.

Sie spielt Rollen,
spielt den Clown,
lacht statt weinen,
stellt sich stark.

Sie schreit um Hilfe,
doch wen wundets,
keiner hört es,
denn sie schreit stumm.

Die Stille unerträglich,
umfängt sie hart wie Stahl,
ein Gefängnis in Ketten,
eine echte Höllenqual....

 

 

 

Ruhe vor dem Sturm

Ich stehe wartend auf dem Berg
Denke über vieles nach
Was wäre wenn....

Was wäre wenn, mein Herz stillstehn würde
Was wäre denn, wenn selbst der Schmerz mich nicht mehr weiter vorwärts treibt
Was wäre wenn, die Stille mich umfängt
Was wäre dann.....

Chaos?
Ruhe?
Sturm?
Das Ende?.....

Lieg in meinen Armen, wie ein leichtes Tuch,
sanft streichel meine Haut,
ruhig, bewege dich im Takt des Windes,
lege dich zur Ruh´,
... lausch...

Der letzte Atemzug,
der letzte Schmerz,
das letzte Seufzen,
der letzte Blick,
auf eine Welt, die mich nie wollt...

 

 

 

Licht an, Licht aus

Licht an, Licht aus,
komm schon raus,
komm raus meine Laune, meine Stimmung, meine Sorge,
schäm dich nicht, versteck dich nicht,
sei so wie du bist, erscheine wie du bist, handel wie du bist,
meine Maske is nun fort, fort an einem anderen Ort....

Dieser Ort,
liegt im Dunkeln,
heb die Hand-seh sie nicht,
schwarze Luft umgibt mich sanft,
nirgendwo ein Licht......

Licht an, Licht aus,
nun komm schon endlich raus,
trau dich her und schau dich um,
niemand wird dich sehn, niemand wird dich spührn,
nur ich weiß du bist da,
mir unendlich nah.

Licht an, Licht aus,
nun bist du endlich raus,
ich fühle was du fühlst,
sehe was du siehst,
höre was du hörst.....

(Herzschlag)
(Stille)
(Herzschlag)
(Stille)
(Herzschlag)

und dann beginnts von vorn....

Licht an, Licht aus.

 

 

 

 

Die Maske

Traurigkeit, Frohsinn, Wut, Freude,
alles mag sie zu spiegeln.
Schaust du auf ihre ebene Fläche
du siehst nur deinen Spiegel.

Kaum versuchst du dahinter zu schaun,
öffnet sich für dich ein neues Spiegelbild.
Nur wenige können mir die Maske nehmen,
nur wenige wissen wie.

Zeigst du mir meinen Spiegel,
so zerbricht mein Ich.
Bitte velass mich nicht,
jetzt wo ich verletzbar bin.

Willst du das ich mich nicht versteck,
so gib mir meine Maske zurück.
Sie gibt mir allein die Kraft,
mein Leben zu leben,
das ich so hass.

 

 

 

Kalte Spuren

 

ich vermisse dich,

höre noch deine Stimme,

spühre deinen Atem,

seh dich in Gedanken...

Doch du bist fort,

an einem anderen Ort,

und deine Spuren,

werden kalt...

 

 

 

Kannst du sie sehen

Kannst du sie sehen, die Trauer in meinen Augen?
Kannst du sie ahnen, die Angst, die mich schnürt?
Kannst du sie spüren, die Wut, das innere schnauben?
Kannst du sie fühlen, sie greifen, sie sehen?

Kannst du sie sehen, die Hilflosigkeit die mich lähmt?
Kannst du es ahnen, wie sehr es mich quält?
Kannst du sie spüren, die Sehnsucht nach Leben?
Kannst du es fühlen, mein Verlangen, mein Sehnen?

Kannst du es sehen, wenn aus einem Körper das Leben erlischt?
Kannst du es ahnen, wie es ist, tot zu sein?
Kannst du sie spüren, diese Kälte und Leere?
Kannst du sie fühlen, sie greifen, sie sehen?




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